Publikationen

SMART GOVERNMENT – E-GOVERNMENT ÜBER DAS SILODENKEN HINAUS

Durch E-Government, also der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, sollen Daten digital
verfügbar gemacht werden. Jedoch verhindert oft ein weitverbreitetes Silodenken die
Aggregation und erschwert den Zugriff auf diese Daten. Abhilfe schafft Smart Government durch
die intelligente Vernetzung von Systemen, Daten und Objekten.

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DIE WELT RUND UMS APPLIKATIONSPORTFOLIO

Das Applikationsportfolio kann als eine detaillierte Inventur von allen Softwarepaketen und
Cloud-Services mit allen relevanten Metadaten wie Version, technische Installationsdetails oder
Verantwortlichkeiten verstanden werden. Der Nutzen des Applikationsportfolios entsteht
in dessen Gebrauch als Informationsplattform und Übersicht über die aktiven Anwendungen und
deren Metadaten in einem Unternehmen.

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IN WENIGEN SCHRITTEN ZU EINEM GEWINNBRINGENDEN DATA WAREHOUSE

In Spitälern kommen immense Datenmengen zusammen. Mit Data Warehousing (DWH) ist es möglich, alle Daten zentral zur Verfügung zu stellen. Dies bringt jedoch Herausforderungen mit sich. Eine Herangehensweise in Etappen hilft jedoch, diese Herausforderungen in realisierbare Aufgaben herunterzubrechen.

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PROJEKTMANAGEMENT IN KRISENZEITEN

Die Durchführung eines Projekts während einer Krisensituation ist in der Regel mit Komplexität und Unberechenbarkeit verbunden. Dies gilt umso mehr, wenn das Projekt auf nationaler Ebene relevant ist und potenzielle Auswirkungen auf die allgemeine Bevölkerung hat. Für ein Projekt in diesem Kontext ist ausser gutem Willen, grosser Tatkraft und Idealismus ein dediziertes und massgeschneidertes Projektmanagement ein Schlüssel zum Erfolg.

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DEN ERREGERN AUF DER DIGITALEN SPUR

Die Spitalhygiene ist eine relativ junge Disziplin, die viel Potenzial für Digitalisierung birgt. Viele Prozesse zur Prävention von Infektionen werden noch manuell ausgeführt. Das Erreger-Monitoring könnte hier Abhilfe schaffen.

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«eMEDIPLAN» – DER MASCHINEN- UND MENSCHENLESBARE MEDIKATIONSPLAN

Die Medikation ist ein zentraler Aspekt im Behandlungsprozess von Patienten. Wenn mehrere Gesundheitsversorger in den Behandlungspfad eines Patienten involviert sind und der Patient mehrere Medikamente täglich einnehmen muss, steigt aufgrund der Komplexität und der zahlreichen Schnittstellen der Koordinationsaufwand – und das Risiko für Medikationsfehler nimmt zu.

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ANNA HITZ WIRD PRÄSIDENTIN DER IG eHEALTH

Anna Hitz verantwortet als Partnerin den Geschäftsbereich Gesundheitswesen bei der Indema AG und weist unter anderem langjährige Erfahrung in der Konzeption, Realisierung und Einführung von IT-Lösungen auf.

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ALGORITHMEN, COMPUTER UND DER MENSCH IM ZENTRUM

Die Anwendungsmöglichkeiten für Algorithmen im Gesundheitswesen sind breit, die Herausforderungen ebenso. Vom Patientendossier bis zur Infektionsprävention, über rechtliche Fragen und Vorurteile. Wie kann uns die Digitalisierung unterstützen und was müssen wir noch selber leisten?

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WIE DATEN LEBEN RETTEN

«Wie Daten Leben retten – Spitäler setzen künstliche Intelligenz ein. Algorithmen könnten die nächste Pandemie verhindern.»  In der Finanz- und Wirtschaft konnten wir zusammen mit Pascal Kaufmann von der Mindfire Stiftung Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz im Spital- und Forschungseinsatz beleuchten.

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KOMMUNIKATIONSSTANDARDS IN DER DIGITALEN PATHOLOGIE

Die digitale Pathologie ist zur entscheidenden Disziplin in der Diagnostik geworden. Wie in der Radiologie ist DICOM als Kommunikationsstandard für eine erfolgreiche Implementierung für einen Best-of-Breed-Ansatz ohne Silos unerlässlich.

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KURZE WAREZEITEN IN EINEM AMBULATORIUM SIND KEIN HEXENWERK

Ambulante Anlaufstellen gehören genauso zur DNA eines Spitals wie die Notaufnahme oder der OP. Während die Organisation von Notaufnahme, OPs oder auch des Intensivbereichs schon seit langem auf grosse Aufmerksamkeit trifft, wurde der ambulante Bereich in vielen Spitälern bislang nicht an die wachsenden Ansprüche auf Patientenseite angepasst. Sinkende Vergütung und fortschreitende Digitalisierung zwingen jetzt zum Umdenken.

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DER RICHTIGE IDENTIFIKATIONSSCHLÜSSEL SCHAFFT DEN ENTSCHEIDENDEN VORTEIL

Digitalisierungsvorhaben erfordern neue Lösungen, welche evaluiert und getestet werden müssen. Künstliche Intelligenz spielt eine zunehmend wichtigere Rolle, um die Automatisierung von Prozessen voranzutreiben. Die Automatisierung von Abläufen einer Lieferkette (Supply Chain) verlangt einen eindeutigen Identifikationsschlüssel, wenn ein digitalisierter Prozess durchgängig gestaltet werden soll. Eindeutige Identifikationsschlüssel ermöglichen einen effizienten, durchgehenden Logistikprozess und führen schliesslich zu einer vollständigen digitalisierten Wertschöpfungskette.

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EXAKT ALLES ÜBER DIE PATIENTEN WISSEN – JEDERZEIT

Indema und Hyland Healthcare zeigten in Zürich neue Lösungen für effizientere und integrierte digitalisierte Prozesse. Spitäler stehen unter zunehmendem Kostendruck und wachsenden Qualitätserwartungen. Mehr Effizienz und Transparenz werden immer entscheidender. Einen Ausweg aus dem Dilemma bieten vernetzte digitale Lösungen, die unstrukturierte Inhalte aus dem ganzen Unternehmen nutzbar machen und mit klinischen und administrativen Kernanwendungen wie Klinischen Informationssystemen und ERP-Systemen verbinden.

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VOM MIKROSKOP ZUM ALGORITHMUS: EFFIZIENTERE DIAGNOSE UND BESSERE ERGEBNISSE

Die Digitalisierung der Histopathologie ist so bedeutend, dass daraus ein ganz neues dynamisches Gebiet entstanden ist: die digitale Pathologie. Bei der traditionellen Histopathologie werden unter dem Mikroskop sehr dünne Gewebeschnitte (oft aus einer Biopsie) medizinisch untersucht. Ziel ist die Erreichung einer klinischen Diagnose.

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LA PATHOLOGIE NUMÉRIQUE OUVRE DE NOUVELLES PERSPECTIVES

La digitalisation de l’histopathologie est une étape si importante qu’une nouvelle branche en plein essor en résulte: la pathologie numérique. En histopathologie traditionnelle, des sections très fines de tissu (souvent issues d’une biopsie) sont examinées au microscope dans le but de parvenir à un diagnostic clinique.

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DIE POLITIK ZEIGT SICH IN VIELEN BELANGEN ZÖGERLICH UND VERHINDERN

Thomas Zwahlen berät als Managing Partner von Indema Spitäler und öffentliche Verwaltungen in Sachen IT und ist Gastgeber des Digital Economic Forum. Ein Gespräch über Wunsch und Wirklichkeit in der Digitalisierung des Gesundheitswesens, seine aktuellen Projekte und den Wandel der Arbeitswelt im digitalen Zeitalter. Interview: Oliver Schneider

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WIE KÜNSTLICHE INTELLIGENZ EXPERTENWISSEN POTENZIERT

In Spitälern ist viel fragmentiertes Expertenwissen vorhanden. Selbstständig lernende KI-Netze könnten dabei helfen, das räumlich und organisatorisch verteilte Wissen zu bündeln und Menschen mit den richtigen Experten zu verbinden. Dadurch lassen sich die Behandlungsqualität verbessern und der administrative Aufwand verringern.

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MIT IT GEGEN INFEKTIONEN

Das Universitätsspital Zürich (USZ) hat sich zum Ziel gesetzt, die sogenannten spitalerworbenen Infektionen auf ein Minimum zu senken. Möglich werden soll dies auch dank automatisierter Messsysteme. Diese vermitteln nicht nur ein vollständiges Bild über die Fallzahlen, sondern ermöglichen auch Erkenntnisse über den Wirkungsgrad von präventiven Massnahmen.

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PROZESSE DANK DIGITALISIERUNG NACHHALTIG OPTIMIEREN

Digitalisierungsvorhaben im Gesundheitsbereich setzen nicht nur eine klare Vision und eine hohe Wandlungsbereitschaft voraus. Gefragt ist ein methodisches Vorgehen, das ausser technischen auch menschliche Aspekte berücksichtigt, wie ein Beispiel aus der Praxis zeigt.

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CHANCE FÜR DAS GESUNDHEITSWESEN

In einer Blockchain werden Daten dezentral abgelegt. Die Einträge können dann nicht mehr verändert werden. Diese Eigenschaften machen die Technologie auch für den Einsatz im Gesundheitswesen interessant, etwa um den illegalen Organhandel zu verhindern.

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ARTIFICIAL INTELLIGENCE VS. MENSCH – WER GEWINNT?

Indema und Hyland Healthcare zeigten in Zürich neue Lösungen für effizientere und integrierte digitalisierte Prozesse. Spitäler stehen unter zunehmendem Kostendruck und wachsenden Qualitätserwartungen. Mehr Effizienz und Transparenz werden immer entscheidender. Einen Ausweg aus dem Dilemma bieten vernetzte digitale Lösungen, die unstrukturierte Inhalte aus dem ganzen Unternehmen nutzbar machen und mit klinischen und administrativen Kernanwendungen wie Klinischen Informationssystemen und ERP-Systemen verbinden.

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NEUE HIRNE FÜR DIE SCHWEIZ

Schweizer Spitäler arbeiten noch stark mit monolithischen Systemen, die kaum in eine ganzheitliche IT-Architektur integriert sind. Die jüngere Generation wird es aber richten.

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4. DIGITAL ECONOMIC FORUM 2018

In einer umfassend digitalisierten Welt sind Aufgaben, die der Mensch vorgibt, in Nanosekunden erledigt. Was aber, wenn die Maschine auch das «Denken» übernimmt und sich die Aufgabe selbst stellt? Der IT-Unternehmer Tomas Zwahlen rückt als neuer Veranstalter des Digital Economic Forums (DEF) am 24. April 2018 in Zürich neben den neuesten digitalen Entwicklungen auch deren Auswirkungen auf den Menschen in den Mittelpunkt.

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